Kajabi vs teachable 2026
Ein Vergleich von Kajabi und Teachable in Bezug auf Preise, Funktionen und Community.
Vorteile
- Kurse, E-Mail und Funnels in einem Stack
- Starke Automation für Launches
- Gut für internationale Businesses
Nachteile
- Teurer als leichtere Tools
- Admin hauptsächlich auf Englisch
Kajabi ist eine All-in-one-Plattform für digitale Geschäftsmodelle, die Kurse, Podcasts, Coaching und Communities unterstützt. E-Mail-Marketing, Analytics, Funnels und zahlreiche Integrationen mit Drittanbietern gehören ebenfalls zum Funktionsumfang – im Grunde alles, was man für den Betrieb eines Online-Business braucht.
Der Preis liegt allerdings über dem der meisten anderen LMS-Plattformen, weshalb Kajabi für alle, die eine besonders günstige Lösung zum Kursaufbau suchen, nicht unbedingt die erste Wahl ist.
Teachable dagegen ist – anders als Kajabi – eine vergleichsweise preisgünstige Plattform, die sich auf die Auslieferung von Videokursen spezialisiert hat. Der Fokus liegt klar auf der Erstellung von Onlinekursen; zwar gibt es auch rudimentäre Community-Funktionen, diese reichen aber bei Weitem nicht an den Funktionsumfang von Kajabi heran. Für alle, denen es reicht, Onlinekurse verkaufen zu können, und die keine ausgefeilten Marketing- oder E-Mail-Funktionen benötigen, ist Teachable dennoch eine simple und leicht zu bedienende Lösung.
Zu beachten ist allerdings, worauf auch dieser Artikel mehrfach eingeht: Bei Teachable wurden in den letzten Jahren immer wieder Funktionen eingeschränkt und Tarife verändert. Im Vergleich zu früher hat sich also einiges am Leistungsumfang und an der Preisstruktur getan – ein Grund mehr, sich vor der Entscheidung genau über den aktuellen Stand zu informieren.
Kursfunktionen
Beide Plattformen ermöglichen den Aufbau von Kursen – die zugrunde liegende Philosophie unterscheidet sich jedoch grundlegend. Kajabi ist eine Plattform, die „Kurs und Marketing gemeinsam betreibt”, während Teachable sich ganz auf „Kurse erstellen und ausliefern” konzentriert. Dieser Unterschied zeigt sich auch im Detail der Kurserstellung.
Grundstruktur des Kurs-Builders
Kajabi arbeitet mit einer zweistufigen Struktur aus Modul → Lektion (mit Untermodulen sogar dreistufig). Pro Lektion lässt sich nur ein Medientyp hinterlegen (entweder Video oder Audio). Möchte man ein Quiz hinzufügen, muss dafür eine eigene Lektion angelegt werden.
Teachable nutzt eine zweistufige Struktur aus Abschnitt → Lektion. Innerhalb einer Lektion lassen sich Video, Text, Quiz und PDF frei kombinieren. Der Ablauf „Video ansehen und direkt darunter das Quiz beantworten” lässt sich so in einer einzigen Lektion abbilden.
[images]
[/images]
| Kajabi | Teachable | |
|---|---|---|
| Struktur | Modul → Lektion (bis zu 3 Ebenen) | Abschnitt → Lektion |
| Elemente pro Lektion | nur ein Typ | mehrere kombinierbar |
| Bulk-Upload | ✓ | ✓ |
| Reihenfolge per Drag & Drop ändern | ✓ | ✓ |
| Lektionen aus anderen Kursen übernehmen | ✓ | ✓ |
| KI-gestützte Curriculum-Erstellung | ✓ | ✓ |
Meine Einschätzung: „Ein Medientyp pro Lektion” wirkt bei Kajabi anfangs unbequem, sorgt aber dafür, dass sich der Gesamtaufbau des Kurses fast automatisch klar strukturiert. Die Freiheit bei Teachable kann Einsteiger dagegen eher verwirren.
Video-Hosting
Kajabi bietet eine Medienbibliothek, in der sich bereits hochgeladene Videos bequem wiederverwenden lassen. Bei Teachable fehlt diese Funktion.
[images]
[/images]
Dank unbegrenztem Speicher muss man bei Kajabi ohnehin selten auf externe Einbettung zurückgreifen.
| Kajabi | Teachable | |
|---|---|---|
| Video-Speicher gesamt | unbegrenzt (Wistia) | bis zu 1 TB |
| Limit pro Datei | 4 GB | empfohlen 2 GB |
| Bandbreite | unbegrenzt | unbegrenzt |
| Unterstützte Auflösung | 4K | Full HD |
| Einbettung externer Videos | YouTube, Vimeo u. a. | YouTube, Vimeo u. a. |
Da bei Kajabi in allen Tarifen unbegrenzter Video-Speicher enthalten ist und pro Datei bis zu 4 GB möglich sind, lassen sich auch HD-Videos über 30 Minuten Länge problemlos hochladen. Zudem wird 4K-Auflösung unterstützt, und Untertitel können per SRT-Datei ergänzt werden.
Bei Teachable gibt es dagegen eine Obergrenze von insgesamt 1 TB, die empfohlene Maximalgröße pro Videodatei liegt bei 2 GB. Wer große Kurse mit vielen langen oder hochauflösenden Videos betreibt, muss unter Umständen zusätzlich auf externes Hosting wie Vimeo zurückgreifen.
Meine Einschätzung: Für umfangreiche Kurse mit vielen Videos ist Kajabi dank des unbegrenzten Speichers die entspanntere Wahl. Bei Teachable sollte man bei größeren Videomengen von vornherein eine Kombination mit externem Hosting einplanen.
Quiz und Lernkontrollen
Kajabis Quiz-Funktion galt früher als schwach, ist inzwischen aber deutlich ausgebaut (siehe auch das eingebettete Video).
Quiz-Funktionen bei Kajabi
- Multiple-Choice- und Checkbox-Fragen werden automatisch bewertet
- Freitext-Antworten und Datei-Uploads werden manuell bewertet
- Eine Bestehensgrenze (in %) lässt sich festlegen, bei Nichtbestehen bleibt das nächste Modul gesperrt
- Quiz-Ergebnisse können Automatisierungen auslösen (Tagging, E-Mail-Versand, Ausstellung von Zertifikaten usw.)
Quiz-Funktionen bei Teachable
- Automatische Bewertung bei Multiple-Choice-Fragen
- Nutzbar als Voraussetzung für den Kursabschluss (Compliance)
- Mit Quiz verknüpfte Automatisierungen sind nur eingeschränkt möglich
| Kajabi | Teachable | |
|---|---|---|
| Automatische Bewertung | ✓ (Multiple-Choice, Checkbox) | ✓ (Multiple-Choice) |
| Bestehensgrenze festlegen | ✓ | ✓ |
| Modulsperre bei Nichtbestehen | ✓ | ✓ |
| Mit Quiz verknüpfte Automatisierung | ✓ (umfangreich) | △ (eingeschränkt) |
| Manuelle Bewertung/Feedback | ✓ | ✓ |
Meine Einschätzung: Für einfache Quizze sind beide Plattformen etwa gleichwertig. Wer aber eine Kette wie „Quiz bestanden → Zertifikat ausstellen → Tag setzen → automatische Folge-E-Mail” aufbauen möchte, ist mit Kajabi klar besser bedient.
Drip-Content
Damit ist gemeint, dass Inhalte nach dem Kauf nicht sofort komplett freigeschaltet, sondern nach einem Zeitplan Stück für Stück veröffentlicht werden.
Beide Plattformen unterstützen Drip-Content, unterscheiden sich aber in der Einheit, auf die sich die Einstellung bezieht.
- Kajabi: Freigabe auf Modulebene, z. B. „X Tage nach dem Kauf freischalten”. Neu lässt sich die Freigabe auch auf ein festes Datum legen.
- Teachable: Freigabe auf Abschnittsebene, entweder zu einem festen Datum oder „X Tage nach dem Kauf”.
Zusätzlich bietet Kajabi eine Sperrfunktion, mit der eine Lektion erst freigeschaltet wird, wenn eine vorherige Lektion abgeschlossen wurde.
In diesem Punkt unterscheiden sich beide Plattformen kaum voneinander.
Lektionskommentare
[images]
[/images]
Beide Anbieter bieten eine Kommentarfunktion für Lektionen. Bei beiden lässt sich diese pro Lektion ein- oder ausschalten, doch Kajabi bietet zusätzlich die Möglichkeit, Kommentare für alle Lektionen eines Kurses auf einmal zu deaktivieren. Bei Teachable muss diese Einstellung für jede Lektion einzeln vorgenommen werden.
Ein Vorteil von Teachable: Kommentaren können Bilder angehängt werden. Da Teachable den Ausbau eigenständiger Community-Funktionen zurückfährt und stattdessen empfiehlt, die Kurskommentare für den Austausch zu nutzen, ist diese Möglichkeit, Bilder mitzusenden, durchaus praktisch.
Bei Kajabis Lektionskommentaren lassen sich zwar keine Bilder anhängen, dafür steht eine sehr leistungsfähige Community-Funktion zur Verfügung, die für alle interessant ist, die eine echte Online-Community oder ein Teilnehmerforum aufbauen möchten.
| Kajabi | Teachable | |
|---|---|---|
| Kommentare ein-/ausschalten | ✓ gesammelt möglich | ✓ nur pro Lektion einzeln |
| Kommentar-Verwaltung | ✓ | ✓ |
| Freigabe/Moderation von Kommentaren | ✓ | ✓ |
| Bilder anhängen | ✓ | – |
| Kommentarbenachrichtigungen | ✓ anpassbar | ✓ nicht anpassbar |
Fazit: Wer sollte sich für welche Kursfunktionen entscheiden?
Kajabi eignet sich für dich, wenn du …
- Marketing-Automatisierung und Kurse aus einer Hand steuern möchtest
- viele lange, hochauflösende Videos hast
- Quizze und Zertifikate individuell gestalten und einen „Zertifizierungs-Charakter” schaffen willst
- kohortenbasierte Kurse (zeitlich begrenzte Gruppen) anbieten möchtest
Teachable eignet sich für dich, wenn du …
- zunächst günstig starten möchtest (Starter ab 39 $/Monat)
- innerhalb einer Lektion Video, Text und Quiz frei kombinieren willst
- bereits ein externes E-Mail- bzw. Marketing-Tool nutzt
- Wert auf Einfachheit und eine geringe Einarbeitungszeit legst
Community
Kajabi verfügt über eine leistungsstarke, auch für große Gruppen geeignete Community-Funktion. 2024 wurde die Community-Plattform Vibely übernommen, wodurch sich mittlerweile eine sehr stilvolle Community betreiben lässt.
Auch bei Teachable gab es eine Community-Funktion, doch das offizielle Team hat angekündigt, die Weiterentwicklung dieses Bereichs einzustellen. Community-Bereiche lassen sich zwar weiterhin anlegen, neue Funktionen oder Fehlerbehebungen sind aber nicht mehr zu erwarten – faktisch ist die Funktion damit ausgelaufen.
[images]
[/images]
| Kajabi | Teachable | |
|---|---|---|
| Community-Funktion | ✓ | △ Weiterentwicklung eingestellt |
| Direktnachrichten | ✓ | ✓ |
| Themen-Kreise/Gruppen | ✓ | ✓ |
| Gamification | ✓ | – |
| Integrierte Online-Meetings | ✓ | ✓ |
| App-Unterstützung | ✓ | – |
| Nutzung unter Spitznamen | ✓ | – |
In Sachen Community ist Kajabi Teachable klar überlegen – ein Vergleich lohnt sich hier kaum. Man kann sich Kajabis Community bildlich als Mischung aus Facebook, Slack und Discord vorstellen.
Kajabis Community bietet unter anderem folgende Funktionen:
- Die Community zählt als 1 Produkt; Räume und Zugriffsgruppen lassen sich beliebig oft anlegen
- Unbegrenzt viele Zugriffsgruppen (Nutzergruppen) einrichtbar
- Gruppenchats und feed-basierte „Circles” (kleinere Themenräume) in unbegrenzter Zahl
- Eine integrierte Meeting-Funktion (ähnlich wie Zoom) für bis zu 200 Teilnehmer
- Gamification: Für Beiträge und Kommentare gibt es Punkte, dazu ein Ranglisten-System
- Flexible Verkaufsoptionen: im Bundle mit Kursen oder als eigenständiges Community-Abo
- Nutzung über eine kostenlose oder eine eigene, gebrandete App möglich
- Nutzung unter Spitznamen möglich, sodass der echte Name nicht offengelegt werden muss


In Sachen Community bietet Kajabi eindeutig die komfortablere Lösung. Teachable hat die Weiterentwicklung der eigenen Community-Funktion eingestellt und empfiehlt inzwischen, stattdessen die Kurskommentare für den Austausch mit Teilnehmenden zu nutzen. Bei Kajabi sind zwar noch einige Bereiche der Community auf Englisch, die Plattform wird aber zunehmend auch von nicht-englischsprachigen Nutzern aktiv verwendet.
Seiten- und Website-Erstellung
Website-Builder
Sowohl Teachable als auch Kajabi verfügen über einen eigenen Website-Builder. In puncto Leistungsfähigkeit liegt Kajabi jedoch deutlich vorn: gestalterische Flexibilität, Ladegeschwindigkeit und die Zahl der verfügbaren Blöcke sind bei Kajabi klar überlegen. Teachable hat zwar mittlerweile Builder-Version 2.0 veröffentlicht, reicht damit aber immer noch nicht an den Komfort von Kajabis Seiten-Builder heran.
| Kajabi | Teachable | |
|---|---|---|
| Verfügbare Blöcke | über 25 | 10 |
| Erstellbare Seiten | modern und ausgefeilt | schlicht |
| SEO-Einstellungen | möglich | möglich |
| Mobile Responsivität | flexibel | vorhanden |
| CSS/JavaScript | in allen Tarifen | nur in höheren Tarifen |
| Individuelle Header/Footer pro Seite | ✓ | ✓ |
| Seitenanimationen | ✓ | ✗ |
| Google Fonts nutzbar | ✓ | ✗ |
| Einzelne Seiten von Suchmaschinen ausschließen | ✓ | ✗ |
▼Ein Bild sagt mehr als tausend Worte – hier zwei Beispielseiten, die tatsächlich mit den jeweiligen Plattformen erstellt wurden.
Beispielseiten mit Kajabi
Beispielseiten mit Teachable
(Hinweis: Diese Beispielseiten stammen aus dem ursprünglichen Testaufbau und enthalten teils nicht-deutschen Text – für die Beurteilung von Aufbau und Gestaltungsspielraum der jeweiligen Plattform eignen sie sich aber weiterhin gut.)
Bei Teachable reiht man im Grunde nur vorgefertigte Abschnitte aneinander – der Aufbau ist entsprechend simpel. Kajabi erlaubt es dagegen, die Breite einzelner Blöcke frei festzulegen und sie in beliebiger Reihenfolge anzuordnen, sodass sich Layouts wie vierspaltig, dreispaltig oder „Bild plus Text” fein abstufen lassen.
Auch bei der mobilen Darstellung bietet Kajabi umfangreichere Einstellmöglichkeiten: Statt das Desktop-Layout einfach nur untereinander anzuordnen, lässt sich flexibel festlegen, dass auf dem Desktop Inhalt A und auf dem Smartphone Inhalt B angezeigt wird – ein Feature, das im Alltag sehr praktisch ist.
Im folgenden (etwas älteren) Video wird die Seitenerstellung mit Kajabi gezeigt:
[youtube:zLF4iirY7Yg]
Blog-Funktion
Kajabi bringt standardmäßig eine Blog-Funktion mit, die sich nicht nur für den Onlinekurs, sondern auch für Content-Marketing nutzen lässt. Pro Artikel lassen sich Kategorie, Vorschaubild, Veröffentlichungsdatum und OGP-Einstellungen festlegen; grundlegende SEO-Maßnahmen sind ebenfalls möglich. Der Text wird über einen visuellen Editor bearbeitet, sodass sich Artikel ähnlich komfortabel wie in WordPress erstellen lassen.
Ein Beispiel für einen mit Kajabi erstellten Blog findet sich hier.
Teachable hingegen verfügt über keine Blog-Funktion. Wer SEO-orientierte Artikel oder Content-Marketing betreiben möchte, muss dafür zusätzlich eine andere Plattform wie WordPress einsetzen.
Eigene Domain: Beide unterstützen sie, Kajabi jedoch flexibler
Sowohl Kajabi als auch Teachable unterstützen die Einbindung einer eigenen Domain, sodass sich der Kursbereich unter der eigenen Marken-URL veröffentlichen lässt.
Auch ohne eigene Domain steht bei beiden Anbietern von Haus aus eine eigene Subdomain zur Verfügung:
- Kajabi:
xxxxx.mykajabi.com - Teachable:
xxxxx.teachable.com
Bei Kajabi erfolgt die Anbindung in der Regel über eine CNAME-Einstellung. Der Aufbau ist vergleichsweise einfach, weshalb sich Kajabi auch gut in bestehende Setups integrieren lässt, etwa wenn bereits eine WordPress-Seite oder ein eigenes E-Mail-System betrieben wird.
Denkbar ist zum Beispiel folgender Aufbau:
- Offizielle Website →
example.com(WordPress) - Kajabi →
kurs.example.com
So lässt sich der Kajabi-Bereich sauber als Subdomain abtrennen und parallel zur bestehenden Website betreiben.
Auch bei Teachable lässt sich eine eigene Domain einbinden, allerdings ist dafür inzwischen eine Einrichtung über Cloudflare nötig.
Das bedeutet:
- DNS-Kenntnisse sind erforderlich
- ein Cloudflare-Konto muss angelegt werden
- bei Konfigurationsfehlern kann die Seite vorübergehend nicht erreichbar sein
Im Vergleich zu Kajabi ist die Hürde hier also etwas höher.
Meine Einschätzung: Wer bereits eine eigene Domain, WordPress und ein eigenes E-Mail-System betreibt, wird die Einrichtung bei Kajabi persönlich als verständlicher empfinden. Bei Teachable ist wegen der nötigen Cloudflare-Nutzung mit etwas mehr Einstiegshürden zu rechnen, besonders für Einsteiger – bei falscher DNS-Konfiguration oder ungünstigem Zeitpunkt der Umstellung kann die Seite zeitweise nicht erreichbar sein.
Checkout-Seite: der Bildschirm, auf dem tatsächlich bezahlt wird
[images]
[/images]
Neben einer überzeugend gestalteten Landingpage ist auch die Gestaltung der Checkout-Seite entscheidend, auf der die Kaufdaten eingegeben werden.
Kajabi hat hier kürzlich ein größeres Update erhalten: Die Checkout-Seite lässt sich inzwischen genauso frei anpassen wie eine normale Seite. Auch die dort angezeigten Texte lassen sich individuell anpassen, sodass sich selbst feine sprachliche Nuancen im Deutschen überschreiben lassen.
| Kajabi | Teachable | |
|---|---|---|
| Erfasste Daten | Name, E-Mail-Adresse + frei wählbare Felder | nur Name und E-Mail-Adresse |
| Beschriftungstexte | frei änderbar | automatisch übersetzter Text |
| Design | modern | etwas veraltet |
| AGB-Einbindung | ✓ | ✗ |
Besonders wichtig ist der Unterschied bei den Kundendaten, die beim Kauf erfasst werden können.
Bei Teachable lassen sich beim Checkout grundsätzlich nur „Name” und „E-Mail-Adresse” erfassen. Kajabi erlaubt darüber hinaus, über benutzerdefinierte Felder beliebige zusätzliche Fragen zu ergänzen.
So lassen sich etwa – als Pflicht- oder optionales Feld – folgende Elemente hinzufügen:
- Texteingabe
- Dropdown-Menü
- Checkbox
- Radiobutton
Damit lassen sich schon beim Kauf Informationen wie „aktuelle Herausforderung”, „Teilnahmegrund”, „Unternehmen” oder „Social-Media-Konto” abfragen – besonders praktisch bei Coaching-Angeboten, hochpreisigen Kursen oder Firmenschulungen.
Zudem lässt sich bei Kajabi auf der Checkout-Seite ein Hinweis auf die AGB anzeigen, wobei der Kauf erst nach Bestätigung einer Zustimmungs-Checkbox möglich ist. So lassen sich Rückgabebedingungen und Nutzungsbedingungen vorab klar kommunizieren, was Streitigkeiten nach dem Kauf vorbeugt.
Bei Teachable gibt es derzeit weder derart flexible benutzerdefinierte Felder noch eine AGB-Zustimmungsfunktion.

Rein von der Einfachheit her ist die Einrichtung bei Teachable schneller erledigt. Wer aber Kundinnen und Kunden ein rundum vertrauenswürdiges Kauferlebnis bieten und Details wie die AGB-Zustimmung einbeziehen möchte, ist mit Kajabi auf der sichereren Seite.
Verkauf und Zahlung
| Kajabi | Teachable | |
|---|---|---|
| Einmalzahlung | ✓ | ✓ |
| Ratenzahlung | ✓ | ✓ |
| Abonnement | ✓ | ✓ |
| Kostenlose Testphase | ✓ | ✓ |
| Einrichtungsgebühr | ✓ | – |
| Kostenlose Angebote | ✓ | ✓ |
Bei allen Punkten sind beide Plattformen einsetzbar – nur Einrichtungsgebühren werden von Teachable nicht unterstützt.
Zugriffsdauer
Upsells
(Dieser Abschnitt wird noch ergänzt.)
Gutscheine
(Dieser Abschnitt wird noch ergänzt.)
Paketverkauf/Bundles
(Dieser Abschnitt wird noch ergänzt.)
Kajabi vs. Teachable: Zahlungsabwicklung
Beide Plattformen unterstützen Stripe und PayPal. Teachables eingebaute Zahlungsabwicklung bietet dabei noch etwas mehr Funktionsumfang.
Kajabi wie Teachable binden für die Zahlungsabwicklung Stripe und PayPal an. Externe Zahlungsanbieter lassen sich zwar ebenfalls nutzen, für Automatisierungen ist dann aber Zapier nötig.
Teachable bietet mit Teachable Payments eine eigene Zahlungsabwicklung, über die sich Bestellungen, Zahlungen, Rückerstattungen und Umsatzbeteiligungen direkt im Dashboard verwalten lassen. Verfügbar ist diese Funktion derzeit allerdings nur eingeschränkt, unter anderem in Hongkong, Singapur, Neuseeland, Australien, der Schweiz und den EWR-Staaten.
Beide Anbieter bieten zusätzliche Kaufoptionen beim Checkout sowie Upsell-Funktionen. Kajabi bietet zusätzlich Downsells.
Upsells und Order Bumps erhöhen die Wahrscheinlichkeit, in einem Kaufvorgang mehrere Produkte zu verkaufen. Ein Order Bump wird bereits vor dem Checkout angezeigt und schlägt passende Zusatzprodukte vor, während ein Upsell erst nach dem Kauf ein weiteres Angebot präsentiert.
Kajabi erlaubt Order Bumps sowie bis zu zehn Upsells oder Downsells pro Angebot. Mit der Downsell-Funktion lässt sich Kundinnen und Kunden, die ein vorheriges Upsell-Angebot abgelehnt haben, eine günstigere Alternative anbieten.
Fazit: Dank der ausgebauten Downsell-Optionen bietet Kajabi nach dem Kauf die bessere Unterstützung. Wer allerdings in einem der unterstützten Länder ansässig ist, profitiert von Teachables integrierter Zahlungsabwicklung.
E-Mail und Automatisierung
E-Mail-Versand
Teachable verfügt über keine eingebaute E-Mail-Marketing-Funktion. Vereinzelt kursieren im Netz noch ältere Informationen, nach denen es eine solche Funktion gäbe – tatsächlich hat Teachable die eigenen Funktionen in den letzten Jahren jedoch zunehmend eingeschränkt. Eine native Möglichkeit, Marketing-E-Mails zu versenden, gibt es aktuell nicht.
Kajabi dagegen bietet mit Broadcasts, E-Mail-Sequenzen und Automatisierungen einen Funktionsumfang, der es mit spezialisierten E-Mail-Tools aufnehmen kann – vieles, wofür man sonst mehrere externe Dienste kombinieren müsste, lässt sich bei Kajabi direkt in der Plattform erledigen.
| Kajabi | Teachable | |
|---|---|---|
| E-Mail-Versandfunktion | unbegrenzter Versand | nicht vorhanden |
Welche Marketing-E-Mails sich mit Kajabi versenden lassen
Mit Kajabi lassen sich unter anderem folgende E-Mail-Typen versenden:
- Broadcast-E-Mail: eine einmalig verfasste und versendete Rundmail, ähnlich einem Newsletter – ideal für Aktionen oder aktuelle Informationen.
- E-Mail-Sequenz: klassische Autoresponder-Serien. Mehrere vorbereitete E-Mails werden automatisch nacheinander versendet, ausgelöst z. B. durch ein Formular oder einen Kurskauf.
- Event-E-Mail: ausgehend von einem bestimmten Datum (etwa einem Webinar-Termin) lassen sich automatisch Erinnerungen und Follow-ups versenden – praktisch für die Kommunikation rund um Veranstaltungen.
- Automatisierungs-E-Mail: ausgelöst durch verschiedenste Aktionen wie Tagging, Formularabsendung oder Kauf, inklusive detaillierter Bedingungslogik.
Erweiterte Versandfunktionen
Kajabis E-Mail-Funktion ist keine bloße Notlösung, sondern bietet unter anderem folgende erweiterte Funktionen. Genau dieser umfassende E-Mail-Funktionsumfang ist für viele Nutzerinnen und Nutzer ein entscheidendes Argument für Kajabi.

- Detaillierte Versandreports: Öffnungsrate, Klickrate, Abmelderate u. v. m. sind einsehbar, bis hin zur Information, wer eine E-Mail konkret geöffnet hat
- Segmentierter Versand: Statt pauschal an alle zu versenden, lässt sich die Liste nach feinen Kriterien gruppieren und gezielt an bestimmte Gruppen senden
- Tag-Verwaltung: Klicks auf Links können automatisch Tags setzen oder weitere Automatisierungen auslösen
Automatisierung
Kajabi bietet eine ausgereifte Sales-Automatisierung, mit der sich verschiedenste Aktionen verknüpfen lassen – nach dem Prinzip „Wenn AAA passiert → dann BBB ausführen”. Da die Anzahl der Automatisierungen nicht begrenzt ist, lassen sich beliebig komplexe Abläufe abbilden. Bei Teachable gibt es eine vergleichbare Funktion nicht; möglich ist hier höchstens eine Anbindung über Zapier.

2026 wurde zudem eine visuelle Automatisierungs-Ansicht eingeführt, mit der sich auch komplexe Verzweigungslogik übersichtlich darstellen lässt – ein klarer Vorteil auch für Einsteiger.
HTML-E-Mails
[images]
[/images]
Benachrichtigungs-E-Mails
Beide Plattformen bieten Benachrichtigungs-E-Mails, also sogenannte Transaktions-E-Mails – etwa systembedingte Nachrichten wie Kaufbestätigungen.
Bei Kajabi lassen sich Transaktions-E-Mails detailliert anpassen. Gerade die E-Mail an neue Teilnehmende ist als Willkommensnachricht wichtig für den ersten Eindruck und lässt sich mit eigenen Texten individuell gestalten. Bei Teachable kann man diese E-Mails zwar ein- oder ausschalten, eine individuelle Anpassung der Texte ist jedoch nicht möglich.
| Kajabi | Teachable | |
|---|---|---|
| Benachrichtigung an Teilnehmende | ✓ anpassbar | △ nicht anpassbar |
| Benachrichtigung an Admins | ✓ anpassbar | △ nur ein-/ausschaltbar |
[images]
[/images]
Während Teachable von Haus aus über keine E-Mail-Versandfunktion verfügt, ist diese bei Kajabi umfassend vorhanden. Ein Vergleich erübrigt sich hier eigentlich – Kajabi hat in diesem Punkt einen klaren Vorteil.
Zukunftsaussichten
Wie in diesem Artikel bereits mehrfach angeklungen ist, hat Teachable in den letzten Jahren häufig Preistarife geändert und Funktionen überarbeitet – viele Nutzerinnen und Nutzer haben das Gefühl, dass der Funktionsumfang gegenüber früher eher abgenommen hat. Besonders in internationalen Communities wird immer wieder darauf hingewiesen, dass sich die Servicequalität und Entwicklungsgeschwindigkeit seit der Übernahme durch Hotmart im Jahr 2020 verschlechtert haben.
Als schlankes Tool zum Verkauf von Onlinekursen ist Teachable nach wie vor durchaus solide – bei der Frage, ob die Plattform sich künftig noch weiterentwickelt, bleiben aber gewisse Zweifel.
Kajabi hält dagegen sein Preisniveau weitgehend stabil und veröffentlicht gleichzeitig regelmäßig größere Updates – gerade in den letzten Jahren wirkt die Plattform besonders dynamisch. Mit dem sogenannten „Cycle”-Update-Rhythmus erscheinen inzwischen nahezu monatlich neue Funktionen oder Verbesserungen bestehender Features.
Kajabi ist zudem sehr aktiv darin, Feedback von Nutzerinnen und Nutzern einzuholen.
Dort werden tatsächliche Verbesserungswünsche und Fehlerberichte von Nutzenden veröffentlicht, sodass für alle einsehbar ist, welche Funktionen besonders gefragt sind. Auffällig ist zudem, dass das Kajabi-Entwicklerteam Wünsche mit vielen Stimmen tendenziell bevorzugt umsetzt.
Natürlich ist es möglich, dass sich Teachable künftig deutlich verbessert. Blickt man jedoch aus heutiger Sicht auf die langfristige Entwicklungsperspektive, wirkt Kajabi klar zukunftssicherer.
Support
(Dieser Abschnitt wird noch ergänzt.)
Kajabi und Teachable im Preisvergleich
Für kostenpflichtige Tarife verlangen sowohl Kajabi als auch Teachable bei der kostenlosen Testphase die Angabe einer Kreditkarte. Bei Kajabi beträgt die reguläre Testphase 14 Tage – wer sich jedoch über den Partnerlink des Kajabi-Partners Hoda anmeldet, erhält eine verlängerte 30-tägige Testphase.
Teachable bietet für den Start-Tarif (39 $/Monat) eine 30-tägige kostenlose Testphase sowie in allen Tarifen ein siebentägiges Geld-zurück-Versprechen, sodass sich auch die höherwertigen Funktionen risikofrei testen lassen.
↓Kajabis Preistarife
[pricing:kajabi]
↓Teachables Preistarife
[pricing:teachable]
Hinweis: Ausführlichere Informationen zu den Preisen finden sich in den jeweiligen detaillierten Preisanalysen zu Teachable und Kajabi.
- Kajabi: 30 Tage kostenlose Testphase
- Teachable: 7 Tage kostenlose Testphase
Preise
[pricing:kajabi]
[pricing:teachable]
Apps
Kostenlose Apps
Beide Anbieter, Kajabi wie Teachable, stellen eine eigene App in den App-Stores bereit.
[images]
[/images]
| Vergleich der kostenlosen Apps | Kajabi | Teachable |
|---|---|---|
| Unterstützte Betriebssysteme | Android/iOS | Android/iOS |
| Funktionsumfang | Kurse, Community | Kurse |
| Speicherung des Lernfortschritts | ✓ | ✓ |
| Push-Benachrichtigungen | ✓ | ✓ |
| Schutz gegen Screenshots | nicht bestätigt | ✓ |
Eigene App (Branded App)
Bei Kajabi lässt sich als kostenpflichtige Zusatzoption eine eigene, gebrandete mobile App veröffentlichen. Diese kann im Apple App Store sowie bei Google Play unter der eigenen Marke erscheinen – ganz ohne Kajabi-Logo.
Kundinnen und Kunden können damit vom Smartphone aus bequem auf Kurse, Community oder Coaching-Angebote zugreifen.
Wichtige Merkmale
- Veröffentlichung einer iOS-/Android-App unter eigenem Logo und eigener Marke
- Kein Kajabi-Branding (vollständiges White Labeling)
- Unterstützt Kurse, Community, Coaching und Podcasts
- Auch für kohortenbasierte Kurse geeignet
- Käufe direkt in der App möglich
- Buchung von Coaching-Sitzungen möglich
- Push-Benachrichtigungen frei versendbar
- Design und Branding lassen sich im Kajabi-Backend anpassen
- Änderungen werden automatisch in der App übernommen
Kajabi übernimmt dabei nicht nur die technische Grundlage, sondern kümmert sich auch um den laufenden Betrieb.
Wartung und Pflege durch Kajabi
- Anpassung an Änderungen bei Apple/Google
- Laufende App-Updates
- Sicherheit und Compliance
- Performance-Monitoring und Absturzprävention
- Unterstützung bei der Freigabe im App Store/Google Play
Ein eigenes Entwicklerteam für die App-Pflege ist damit nicht nötig.
Kosten
- 199 $/Monat (Zusatzoption)
- Im Kajabi-Pro-Tarif bereits enthalten
- Registrierungsgebühren bei Apple Developer/Google Play fallen separat an
Installieren Kundinnen und Kunden die App, erscheint auf dem Homescreen ein eigenes Marken-Icon; beim Öffnen gelangt man direkt zu den gekauften Produkten. Für alle, die den Markenwert ihrer Online-Schule oder Community stärken möchten, ist das ein deutlicher Pluspunkt.
Pausier-Tarif
Kajabi bietet einen Pausier-Tarif an, mit dem sich – ähnlich wie inzwischen bei Anbietern wie Shopify – der Betrieb aussetzen lässt, ohne den Account zu kündigen: Die Website bleibt mitsamt aller Daten erhalten, während der Tarif ruht. Bei Teachable gibt es eine vergleichbare Option nicht.
E-Mail-Marketing im Fazit
Beim Thema E-Mail-Marketing gewinnt Kajabi klar. Ursprünglich verfügte Teachable – ähnlich wie viele andere reine Kurs-Tools – über gar keine E-Mail-Marketing-Funktion, sondern lediglich über Kaufbestätigungen und Transaktions-E-Mails bei der Kontoerstellung.
Externe Tools mussten dafür also zwingend angebunden werden.
Vor Kurzem hat Teachable zwar eine rudimentäre E-Mail-Funktion nachgerüstet, diese wirkt jedoch eher wie ein Feigenblatt und ist in der Praxis kaum brauchbar: E-Mails lassen sich frühestens zwei Tage nach dem auslösenden Ereignis verschicken, und auch die Anzahl der versendbaren E-Mails ist begrenzt.
Worauf deutschsprachige Nutzerinnen und Nutzer besonders achten sollten
Die „Sprachbarriere” und Lokalisierung
Bei der Nutzung ausländischer Tools lässt sich die Sprachbarriere kaum ganz umgehen.
Die offizielle Dokumentation von Kajabi wird kontinuierlich aktualisiert.
Bei Teachables Dokumentation finden sich dagegen mancherorts noch veraltete Informationen.
Reaktionszeit und persönlicher Kontakt im Support
(Dieser Abschnitt wird noch ergänzt.)
Eignung für die deutschsprachige Nutzung
Das ist für deutschsprachige Leserinnen und Leser ein besonders wichtiger Punkt.
Zum Beispiel:
Kajabi
- Deutsche Sonderzeichen (Umlaute, ß) werden sauber dargestellt
- lässt sich vergleichsweise einfach ins Deutsche lokalisieren
- Texte lassen sich frei überschreiben
- Mehrsprachigkeit ist grundsätzlich flexibel angelegt
Teachable
- an manchen Stellen bleibt Text auf Englisch stehen
- Übersetzungen wirken teils maschinell
- kleinere Unstimmigkeiten in der Benutzeroberfläche
Das macht sich im praktischen Betrieb spürbar bemerkbar.
Support-Chat: auch mit automatischer Übersetzung nutzbar
Kajabis Support-Chat unterstützt inzwischen automatische Übersetzung: Schreibt man in der eigenen Sprache, wird die Antwort des Supports automatisch zurückübersetzt, während die eigene Nachricht fürs Support-Team ins Englische übertragen wird. Diese Funktion wurde vom Autor primär in einer anderen Sprache getestet; das grundlegende Prinzip sollte aber für Deutsch ebenso gelten – vor einer wichtigen Support-Anfrage lohnt sich trotzdem ein kurzer eigener Test.
Teachable bietet Support hingegen nur auf Englisch an.
Für wen eignet sich welche Plattform?
Kajabi eignet sich für …
- alle, die alles aus einer Hand steuern möchten – Kurse, E-Mail-Versand, Community und Zahlungsabwicklung in einem Tool
- alle, die E-Mail-Marketing ernsthaft betreiben wollen – mit Sequenzen und Automatisierung bis zur Nachbetreuung nach dem Kauf
- alle, die eine Community aufbauen möchten – für einen echten Austausch der Teilnehmenden untereinander
- alle, die langfristig ein Business aufbauen wollen – auf einer Plattform, die kontinuierlich weiterentwickelt wird
- alle, denen eine gute deutschsprachige Nutzererfahrung wichtig ist – etwa durch anpassbare Checkout-Texte und einen übersetzbaren Support-Chat
- alle, die hochpreisige Kurse oder Coaching verkaufen – dank AGB-Zustimmung und individuell abfragbaren Kundendaten lassen sich Missverständnisse vermeiden
- alle mit umfangreichem Videomaterial – dank unbegrenztem Speicher, 4K-Unterstützung und bis zu 4 GB pro Datei
- alle, die auch über Blog/SEO Reichweite aufbauen wollen – dank integrierter Blog-Funktion direkt in Kajabi
- alle, die eine eigene gebrandete App wollen – als Zusatzoption inklusive Wartung durch Kajabi
Teachable eignet sich für …
- alle, die möglichst günstig starten möchten – mit dem Starter-Tarif für 39 $/Monat
- alle, die einfach nur Videokurse verkaufen möchten – ohne zusätzlichen Funktionsballast
- alle, die bereits ein externes E-Mail-/Marketing-Tool nutzen – etwa in Kombination mit Mailchimp oder ActiveCampaign
- alle, die Video, Text und Quiz in einer Lektion kombinieren möchten – für flexibel gestaltete Lektionen
- alle, die Einfachheit und geringe Einarbeitungszeit priorisieren – statt maximalem Funktionsumfang zählt hier schnelle Bedienbarkeit
Hinweis zur Übersetzung: Dieser Artikel wurde aus einer ursprünglich japanischsprachigen Version übertragen und für ein deutschsprachiges Publikum angepasst. Aussagen zur Lokalisierung (z. B. zur Support-Chat-Übersetzung) basieren auf Erfahrungen mit den Tools in einer anderen Sprache; es lohnt sich, diese Punkte bei Bedarf selbst mit Blick auf Deutsch zu überprüfen.
Auf dieser Seite
Testen Kajabi
Entdecke, ob es zu deinem Business passt.
Testen Kajabi →Affiliate-Hinweis: Wir können eine Provision erhalten, wenn du über diesen Link kaufst.